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Hier beantwortet Ihnen Herr Reiner Ossmann, Heilpraktiker und Entwickler der Injektotherapie, ausführlich Ihre Fragen zum Thema Raucherentwöhnung. Er war selbst jahrzehntelang leidenschaftlicher Genuss- und Stressraucher und weiss, wie man sich fühlt. Seit fast 17 Jahren führt er Raucherentwöhnungen durch und hat dazu sehr vieles erlebt. Mit der Injektotherapie schuf er eine außergewöhnliche und erfolgreiche Methode. Wenn auch Sie Fragen haben, senden Sie ihm einfach eine Mail über unser Kontaktformular. Bitte lesen Sie vorher diese Seite mit den Fragen und Antworten durch, bereits hier finden Sie viele Informationen. Haben Sie Vertrauen, die Injektotherapie ist ein professionelles Behandlungssystem zur Raucherentwöhnung, dass bei sehr vielen Patienten außergewöhnliche Erfolge zeigt. Gerade wenn Sie schon alles probiert haben sollten Sie zu dieser Methode greifen. Gerne bringen wir unsere Patienten zum Staunen. Und mit hoher Wahrscheinlichkeit wir dieses auch bei Ihnen so sein.
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Gibt es Personen, bei denen die Injektotherapie nicht hilft?
Prinzipiell kann die Injektotherapie bei allen Menschen helfen, die mit dem Rauchen aufhören wollen. Es gibt keinen Personenkreis, der prinzipiell chancenlos wäre. Wenn Sie "nur mal probieren wollen ob es bei Ihnen wirkt" sollten Sie davon Abstand nehmen. Denn Sie wollen eigentlich nicht aufhören.
Schafft diese Methode es auch bei mir?
Meine Erfahrungen: Sie müssen nicht an die Methode glauben, Sie müssen jedoch alles beherzigen was wir Ihnen im speziellen Patientenfilm aufzeigen und in unserem Flyer "Nach der Injektion" steht. Nach unserer Erfahrung haben dann auch Sie eine 70%ige Chance nach einem Jahr noch Nichtraucher zu sein.
Ich bin schwanger und möchte mit dem Rauchen aufhören um meinem Kind nicht zu schaden. Geht das?
Bei den für uns und unsere Lizenznehmer nach unserer Rezeptur hergestellten Injektotherapie-Ampullen und unsere beiden Medikamente für zu Hause sind keine Nebenwirkungen bekannt. Zur Anwendung dieser Injektotherapie-Ampullen und der Medikamente bei Schwangeren liegen jedoch keine größeren Erfahrungen vor. Der Gesetzgeber schreibt deshalb bei solchen Medikamenten den Hinweis vor, dass diese deshalb bei Schwangeren nicht angewendet werden sollten. Hier müssen Sie nun abwägen: Schaden Sie Ihrem Kind mehr, wenn Sie trotz Schwangerschaft weiter rauchen oder schaden Sie Ihrem Kind mehr, wenn Sie sich in oberflächige Hautschichten einige wenige Milliliter eines Medikamentes injizieren lassen? Fragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker nach seiner Meinung. Mir persönlich ist kein Fall bekannt, bei dem die Anwendung der Injektotherapie-Ampullen oder der beiden Medikamente für zu Hause bei Schwangeren Nebenwirkungen gezeigt hätte. Wenn Sie in der Schwangerschaft starke Kopfschmerzen haben, würden Sie dann eine leichte Schmerztablette nehmen? Lesen Sie doch mal nach, ob auf dem Beipackzettel Ihrer Schmerztablette auch der Hinweis steht: Nebenwirkungen - keine bekannt.
Spüre ich die Wirkung der Spritze sofort?
Dies kann ich mit einem "Höchstwahrscheinlich" beantworten. Nach meine Erfahrungen wirkt die Spritze meist sofort nach der Injektion. Bei 2-3% der Patienten kann der Wirkungseintritt bis zu 48 Stunden dauern.
Was spüre ich denn nun nach den Injektionen?
Nach meinen Erfahrungen werden Sie definitiv kein Verlangen nach einer Zigarette verspüren. Und mit unseren Hilfen durch den Patientenfilm und den Tipps im Flyer "Nach der Injektion" haben Sie eine sehr große Chance, dass dieses für immer so bleiben könnte.
Ich habe es schon öfters versucht und habe Angst vor den Entzugserscheinungen.
Uns sind die Patienten am liebsten, die schon alles versucht haben. Denn gerade diese haben bei uns die größten Erfolgserlebnisse und sind fast immer sehr verwundert, wenn die Entwöhnung durch die Injektotherpie ganz anders abläuft als sie es vorher mit anderen Methoden kennengelernt haben.
Wenn man im Ausland bei der Basismethode nur eine Injektion erhält, warum muss ich dann bei der Injektotherapie zwei mal zur Injektion kommen?
In meiner Praxis führe ich seit fast 17 Jahren Raucherentwöhnungen durch, teils mit Akupunktur, mit Hypnose und anderen Methoden. Die Erfolge waren methodenbedingt mal besser und mal schlechter. Nur durch einen Zufall bin ich vor einigen Jahren im Ausland auf eine Basismethode gestoßen und habe die mir vorgelegten wissenschaftlichen Ergebnisse natürlich zuerst angezweifelt. Meine eigenen Versuchsreihen konnten diese überaus positiven Ergebnisse jedoch bestätigen und haben schnell Begeisterung bei meinen Patienten ausgelöst. Weiterhin konnte ich feststellen, dass eine Veränderung der Rezeptur und das Hinzufügen anderer Medikamente alles noch leichter macht. Und das Verändern der Injektionspunkte half zusätzlich. Außerdem habe ich eine Strategie entwickelt, die Ihnen in Momenten der Not helfen kann für immer Nichtraucher zu bleiben - sie ist Bestandteil der Injektotherapie und wird Ihnen bei der ersten Behandlung genau erklärt. Wenn Sie dann zur zweiten Injektion kommen können wir die Mischung variieren und so nochmal optimal an Ihre Bedürfnisse anpassen. Außerdem helfen Ihnen die beiden Medikamente für zu Hause ebenfalls in der Entwöhnungsphase. Und unser ganz spezieller Patientenfilm im Verbund mit dem Flyer "Nach der Injektion" ist sozusagen die Krönung unseres Behandlungssystems. Mit einer einzelnen Spritze, wie in der ursprünglichen Basismethodem, hat unsere Injektotherapie kaum noch etwas gemein.
Was passiert, wenn ich nach der ersten Injektion trotzdem noch zur Zigarette greife?
Etwa 15% unserer Patienten probieren nach der ersten Injektion, ob die Zigarette noch schmeckt und nehmen versuchsweise ein paar Züge oder rauchen mitunter auch 2 - 3 Zigaretten. Fast allen wird es sehr übel, einige übergeben sich nach einigen Zügen. Dehalb ist es wichtig und auch der Sinn unserer Methode, dass Sie zwei Behandlungen erhalten. Denn falls Sie zwischen dem ersten und dem zweiten Termin noch mal geraucht haben (weil Sie uns ja nicht glauben wollten, dass Ihnen schlecht wird) können wir für die zweite Injektion die Mischung der Injektotherapieampullen verändern und damit noch besser auf Ihr Problem eingehen. Um es ganz deutlich zu sagen: Auch wenn Sie nach der ersten Injektion nochmal zur Zigarette gegriffen haben, sollten Sie unbedingt zum zweiten Termin kommen. Unseren Lizenzpartnern und mir ist es ein persönliches Anliegen Ihnen zu einem rauchfreien Leben zu verhelfen.
Ihre Injektoherapie ist mir zu teuer!
Rauchen Sie weiter, das wird für Sie bestimmt billiger.......... Spaß beiseite - jede Behandlung hat Ihren Preis. Je nach Lage, Praxis, Umfeld, usw. empfehlen wir einen Komplett-Behandlungspreis von 149.- Euro bis 299.- Euro. Im Behandlungspreis enthalten sind die beiden Behandlungstermine, die notwendigen Ampullen und die beiden Medikamente für die Anwendung zu Hause.
Wir dürfen unseren Lizenzpartnern keinen Einheitspreis vorlegen sondern nur unverbindliche Preisempfehlungen aussprechen. Wenn Sie z.B. nur eine Schachtel pro Tag rauchen, haben Sie den Behandlungspreis bereits nach 6 - 8 Wochen wieder "verdient". Von teuer kann also keine Rede sein. Selbst wenn Ihnen Ihre Lebenserwartung egal ist und Sie zusätzlich alle medizinischen Nachteile des Rauchens in Kauf nehmen wollen - berechnen Sie doch mal mit Hilfe unseres Kostenrechners, mit welchen Summen Sie jährlich die Villen der Manager der Zigarettenindustrie sponsern anstatt für sich, Ihre Kinder oder Ihre Enkel davon ein Haus zu bauen. Sie haben schon eines? Dann fahren Sie davon in Urlaub. Erzählen Sie mir nicht, dass Sie keine Verwendung für zusätzliche hohe Geldbeträge haben. Wollen Sie überhaupt aufhören? Wenn Sie das Geld für Zigaretten haben, dann haben Sie es ganz bestimmt auch für die Injektotherapie.
Das geht doch nicht ohne Entzugserscheinungen ab, oder?
Doch. Fast alle Patienten berichten, dass Sie keine Entzugserscheinungen haben. Hier die Zahlen aus meiner Praxis: Ein Drittel berichtet, dass Sie keine Entzugserscheinungen hatten und es ihnen überhaupt nicht schwer fiel auf das Rauchen zu verzichten. Ein weiters Drittel erzählt, dass etwa zwei Tage schwierig waren es danach aber gut zu schaffen war und das letzte Drittel musste an sich arbeiten, hat es aber mit Hilfe der speziellen Hinweise im Patientenfilm und der Tipps im Flyer "Nach der Injektion" auch geschafft.
Spüre ich denn körperlich irgend etwas, verändern sich Dinge?
Ja! Sie werden höchstwahrscheinlich keine der Ihnen bekannten Entzugserscheinungen haben. Aber Ihr Körper wird auf die eine oder andere Art auf den Entzug des Nervengiftes Nikotin reagieren. Dies sind jedoch keine Nebenwirkungen unserer Medikamente sondern Befreiungsaktionen Ihres Körpers. Alle diese Empfindungen sind im Sinne der Naturheilkunde als absoult positiv zu registrieren und zeigen Ihnen, wie Sie lange Zeit Ihren Körper durch das Nikotin vergiftet haben. Mögliche Reaktionen sind Kopfschmerzen, nach Nikotin riechender Körperschweiß, leichte Gereiztheit, usw. Bitte beachten Sie: Alle diese Reaktionen Ihres Körper sind positiv und gehen nach spätestens 7 - 10 Tagen vorbei. Ihr Körper versucht jetzt die Mißhandlungen die Sie ihm angetan haben möglichst schnell loszuwerden. Diese Reaktion ist normal und gewollt. Ich empfehle Ihnen pro Tag wenigstens zwei Liter Wasser (ohne Kohlensäure) zu trinken um alle Giftstoffe möglichst schnell loszuwerden. Wenn Sie kein Wasser mögen können Sie auch verdünnte Fruchtsäfte oder verdünnte Kräutertees trinken. Übrigens - Kaffe zählt nicht zu den notwendigen zwei Litern pro Tag. Unsere Lizenzpartner bieten Ihnen deshalb eine spezielle Entgiftungstherapie zum Sonderpeis an. Fragen Sie dort einfach mal nach.
Ich habe Angst, dass ich an Gewicht zulege.
Bei der Raucherentwöhnung durch unsere Injektotherapie nehmen nach unseren Erfahrungen nur etwa 2 - 4 % unserer Patienten zu. Davon bewegt sich bei fast allen dieser 2 - 4% an Patienten die Gewichtszunahme im Bereich von lediglich 1 - 3 kg. Bei fast allen dieser wenigen Patienten ging das Gewicht innerhalb von 8 - 12 Wochen wieder auf das ursprüngliche Startgewicht zurück. Wenn Sie zehn Wochen nach unserer zweiten Behandlung mit Ihrem Gewicht nicht mehr zufrieden sind, rufen Sie bitte Ihren Lizenzpartner an. Er kann Ihnen fundierte medizinische Behandlungsmöglichkeiten zur Hilfe anbieten. Und bitte denken Sie auch daran: An ein paar Kilo mehr an Gewicht werden Sie NICHT sterben...
Ich habe von anderen Nichtraucherspritzen gelesen. Ist dies die gleiche Behandlung?
Die Verabreichung von sogenannten "Nichtraucherspritzen" lehnen wir ab. Diese haben nichts mit der Injektotherapie zu tun. Wir bieten Ihnen nicht nur einfach eine Spritze an, sondern ein ausgereiftes und vollständiges Behandlungssystem. Wenn Sie die Infos der Anbieter von sogenannten "Nichtraucherspritzen" genau durchlesen werden Sie zwei Methoden finden. Entweder Sie erhalten dort eine Spritze und bekommen dann noch ein kleines Faltblatt in die Hand gedrückt oder, wenn sich der Anbieter etwas mehr Mühe gibt, bekommen Sie vor der Spritze noch ein "psychologisches Seminar". Bei beiden Arten werden Sie feststellen, dass es eine Hintertür gibt, jeder Anbieter von "Nichtaucherspritzen" sagt Ihnen, dass (natürlich nur in "extrem seltenen Fällen") bei manchen Patienten eine zweite Behandlung notwendig sein könnte. Dies betrifft übrigens auch Anbieter von "psychologischen Seminaren". Dort heißt die Hintertür dann oft: Wenn es beim ersten Mal nicht geklappt hat können Sie in den nächsten Monaten so oft unsere Seminare kostenlos besuchen, bis Sie Nichtraucher geworden sind.
Die Injektotherapie ist eine vollständiges Behandlungssystem. Bei Ihrem ersten Termin sehen Sie unseren Patientenfilm, der Ihnen Dinge in Ihrem Verhalten aufzeigt, die Sie so wahrscheinlich noch nicht wahrgenommen haben. Danach erhalten Sie Ihre erste Injektion. Und der ausführliche Patientenprospekt "Nach der Injektion" gibt Ihnen zusätzlich wertvolle Tipps und Hilfen. Außerdem bekommen Sie zwei Medikamente mit vier verschiedenen Inhaltsstoffen, welche Ihnen die Umstellung erleichtern und Sie in schwierigen Situationen retten könnten. Bei diesem ersten Termin zeigen wir Ihnen wie Sie auch in Zukunft Nichtraucher bleiben könnten und erklären Ihnen dazu notwendige Strategien (die Bestandteil der Injektotherapie sind) die Sie leicht und überall durchführen können. Ein paar Tage später kommen Sie dann zur zweiten Injektion. Sie werden gefragt wie es Ihnen zwischenzeitlich ergangen ist und Ihr Arzt oder Heilpraktiker wird dementsprechend die zweite Injektion mischen und verabreichen. Sie sehen, mit einer "Nichtaucherspritze" hat unser ausgefeiltes Behandlungssystem nichts zu tun. Menschen das Rauchen abzugewöhnen ist nur die eine Hälfte des Problems. Für immer Nichtraucher zu bleiben ist die andere Hälfte. Wir stehen auf dem Standpunkt, dass nur ein seriöses und professionelles Behandlungssystem, dass beide Aspekte berückichtigt, Ihnen auf Dauer helfen kann. Die Injektotherapie.
Es hört sich so an, als wenn nur die Injektotherapie Rauchern helfen könnte!
Natürlich nicht. Wir behaupten dies auch an keiner Stelle. Andere seriöse Methoden wie z.B. Akupunktur oder Hypnose haben sicher auch ihren Stellenwert und schon vielen Menschen geholfen. Wenn Sie jedoch diese Methoden und fast alles andere schon probiert haben, gerade dann sind Sie unser Patient. Immer wieder kommen Raucher zu uns, die schon vieles versucht haben und dann durch die Injektotherapie stabiler Nichtraucher wurden. Gestatten Sie mir ein Beispiel: Wenn Sie durchs Feuer müssen und es stehen Ihnen verschiedene Schutzanzüge zur Verfügung, welchen würden Sie wählen? Den mit 5% Schutz, den mit 15% Schutz den mit 35% Schutz oder den mit 70% Schutz? Und genau das bieten wir Ihnen mit der Injektotherapie: Nach unseren Erfahrungen sind nach einem Jahr noch 70% unserer Patienten Nichtraucher.
Was ist denn nun in den Ampullen und in den Medikamenten für ein Wirkstoff enthalten?
Die Injektotherapie-Ampullen beinhalten eine durch Versuchsreihen gefundene Kombination verschiedener naturheilkundlicher Wirkstoffe nach unserer Rezeptur, ebenso wie die beiden Medikamente für die Anwendung zu Hause (Komplexhomöopathika). Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Die Firma Medi-Injekt UG stellt selbst weder Arzneimittel her noch vertreibt sie diese. Alle zur Injektotherapie notwendigen Arzneimittel werden von einer lizenzierten Apotheke rezepturmäßig auf Anforderung hergestellt. Hersteller im Sinne des Arzneimittelgesetzes ist ausschließlich diese Apotheke.
Wie lange muss ich die beiden Medikamente zu Hause einnehmen und kann ich davon abhängig werden?
Das sogenannte Röhrchen 1 nehmen Sie normalerweise jeden Morgen, bis es zu Ende ist. Das Röhrchen 2 ist Ihre Notfall-Ersatzzigarette und hilft Ihnen immer dann, wenn Sie das Gefühl haben, dass es nicht mehr geht. Näheres dazu oder eine angepaßte Einnahmeanleitung erfahren Sie während der Behandlung. Abhängig können Sie davon nicht werden.
Und wenn ich es trotz der Injektotherapie nicht schaffe?
Geben Sie nicht auf. Die wenigen Patienten die es beim ersten Anlauf nicht geschafft haben, hatten oft beim nächsten Mal Erfolg. Für einen Raucher ist es nicht immer einfach, den richtigen Ausstiegszeitpunkt zu erkennen. Sie müssen auch innerlich dazu bereit sein. Wenn es mal nicht funktionierte haben die Patienten meist nicht alles so durchgeführt wie wir es in unserem Patientenfilm und im Flyer "Nach der Injektion" erklärt haben oder sie waren einfach noch nicht so weit. Wenn sie persönliche Probleme haben, oder besondere Umstände, z.B. stressiger Hausumbau, Trennung vom Partner, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, dann warten Sie einfach ein paar Monate ab bis Sie ihre Lebensumstände klären konnten und legen Sie dann los!
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